Was die Gesellschaft bewegt – German Studies in Nordeuropa und im Baltikum zu aktuellen Fragen aus Sprache/Kultur, Politik, Geschichte, Religion und mehr

Internationale und interdisziplinäre wissenschaftliche Konferenz des Forschungsausschusses der Aue-Stiftung (Helsinki), der Germanistik der Universität Tallinn und des wissenschaftlichen Projekts „Memory and Environment“ (PRG2592) in Kooperation mit dem finnischen DAAD-Alumniverein

7. bis 8. Mai 2026

Tagungsort: Universität Tallinn

Ziel der Tagung ist der Austausch zwischen Forschenden aus den Bereichen Sprache/Kultur, Politik und Geschichte (gerne im weiteren Sinne) in ihren Disziplinen und interdisziplinär. Das Format dieser Veranstaltung soll ermöglichen, fachliche Kontakte zu knüpfen, Anregungen zu Forschungsthemen zu bekommen und sich über aktuelle Themen in den verschiedenen Gebieten zu informieren.

Plenarvorträge von international bekannten Vertreter*innen der verschiedenen Disziplinen sollen zum Diskutieren und Weiterdenken anregen:

– Prof. Dr. Mathias Albert ist Politikwissenschaftler an der Universität Bielefeld und Studienleiter der 19. Shell-Jugendstudie (2024).

– Ass. Prof. Dr. Maris Saagpakk, Germanistin an der Universität Tallinn, wird zum Thema „Zwischen deutschen und finnischen Vorbildern – Estland in den 1860-1870 Jahren“ sprechen.

– Dr. Benjamin Schweitzer, Universität Greifswald/Jyväskylän yliopisto) wird über „Finnisch-deutsche Musikbeziehungen: Einflüsse und Wechselwirkungen“ referieren.

Die sich an die Vorträge anschließenden Arbeitsgruppen zu Politik, Geschichte, Sprache/ Kultur dienen als Plattform für die Vorstellung wissenschaftlicher Projekte, Diskussion und zur Bildung von Netzwerken. Teilnahmegebühren fallen nicht an.

Das Tagungsprogramm als pdf:

Die Abstracts als pdf:

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte seminar@aue-stiftung.org

Informationen zu der ersten German Studies-Konferenz (2023) finden Sie hier.