Was die Gesellschaft bewegt – German Studies in Nordeuropa und im Baltikum zu aktuellen Fragen aus Sprache/Kultur, Politik und Geschichte

Internationale und interdisziplinäre wissenschaftliche Konferenz des Forschungsausschusses der Aue-Stiftung (Helsinki), der Germanistik der Universität Tallinn und des wissenschaftlichen Projekts „Memory and Environment“ (PRG2592) in Kooperation mit dem finnischen DAAD-Alumniverein

7. bis 8. Mai 2026

Tagungsort: Universität Tallinn

Anmeldung: wird später eröffnet

Call for Abstracts – bis zum 28.02.2026

Ziel der Tagung ist der Austausch zwischen Forschenden aus den Bereichen Sprache/Kultur, Politik und Geschichte (gerne im weiteren Sinne) in ihren Disziplinen und interdisziplinär. Das Format dieser Veranstaltung soll ermöglichen, fachliche Kontakte zu knüpfen, Anregungen zu Forschungsthemen zu bekommen und sich über aktuelle Themen in den verschiedenen Gebieten zu informieren.

Plenarvorträge von international bekannten Vertreter*innen der verschiedenen Disziplinen sollen zum Diskutieren und Weiterdenken anregen:

– Prof. Dr. Mathias Albert ist Politikwissenschaftler an der Universität Bielefeld und Studienleiter der 19. Shell-Jugendstudie (2024).

– Ass. Prof. Dr. Maris Saagpakk, Germanistin an der Universität Tallinn, wird zum Thema „Zwischen deutschen und finnischen Vorbildern – Estland in den 1860-1870 Jahren“ sprechen.

– Dr. Benjamin Schweitzer, Universität Greifswald/Jyväskylän yliopisto) wird über „Finnisch-deutsche Musikbeziehungen: Einflüsse und Wechselwirkungen“ referieren.

Die sich an die Vorträge anschließenden Arbeitsgruppen zu Politik, Geschichte, Sprache/ Kultur dienen als Plattform für die Vorstellung wissenschaftlicher Projekte, Diskussion und zur Bildung von Netzwerken.

Der CfA betrifft Vorträge in den Arbeitsgruppen (1. Politik, 2. Geschichte sowie 3. Sprache/Kultur). Besonders willkommen sind Abstracts von Forschenden aus Finnland, Skandinavien und den baltischen Ländern zu laufenden Projekten oder Projektideen in deutscher Sprache, mit deutschsprachigen Quellen oder über ein anderes Themengebiet zu „German Studies“ in den (weit interpretierbaren) Bereichen Politik, Geschichte oder Sprache/Kultur. Bei den Themen gibt es ansonsten zunächst keine Einschränkungen.

Abstracts:

Die Dauer der Vorträge und die Organisation der Arbeitsgruppen hängen von der Zahl der akzeptierten Vortragsvorschläge ab. Wir bitten um ein Abstract auf Deutsch. Der Vortrag kann auf Englisch gehalten werden. Auch die Diskussion ist zweisprachig möglich. Der Vortrag muss nicht auf einem fertigen Beitrag basieren, sondern kann aktuelle Forschungsinteressen und laufende Projekte widerspiegeln. Es wird darum gebeten, bereits im Abstract eine Zuordnung des eigenen Vortrags zu einer der drei oben genannten Themengebieten vorzunehmen.

Bei Interesse an einer Teilnahme mit Vortrag bitten wir um Rückmeldung (Betreff „German Studies-Konferenz“) mit einem konkreten Themenangebot (Titel plus Abstract max. 2500 Zeichen), Name(n), E-Mailadresse(n) und Universität(en)/Institution(en) bis zum 28.02.2026 als E-Mail-Anhang mit einem Word- und PDF-Dokument an folgende Adresse: seminar@aue-stiftung.org

Eine Rückmeldung über die Annahme der Abstracts erfolgt bis 15.03.2026.

Die Entscheidung über eine Veröffentlichung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Die Anmeldemodalitäten werden nach Rückmeldung zu den Abstracts verschickt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden nähere Informationen zu den Tagungsräumlichkeiten und zum Programm insgesamt auf der Tagungswebsite https://www.aue-stiftung.org/de/german-studies-konferenz/ bekannt gegeben. Eine Anmeldung ohne Vortrag ist möglich und findet zu einem späteren Zeitpunkt statt (siehe Website). Teilnahmegebühren fallen nicht an.

Ein Rahmenprogramm ist in Vorbereitung.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte seminar@aue-stiftung.org

Informationen zu der ersten German Studies-Konferenz (2023) finden Sie hier.