{"id":1677,"date":"2021-04-07T11:42:41","date_gmt":"2021-04-07T08:42:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aue-stiftung.org\/?post_type=aue-forum&#038;p=1677"},"modified":"2021-04-07T11:48:02","modified_gmt":"2021-04-07T08:48:02","slug":"ein-lob-auf-finnland-von-1808-forschungsseminar-und-buchpraesentation-am-18-9-2019","status":"publish","type":"aue-forum","link":"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/de\/aue-foorumi\/ein-lob-auf-finnland-von-1808-forschungsseminar-und-buchpraesentation-am-18-9-2019\/","title":{"rendered":"Ein Lob auf Finnland von 1808 \u2013 Forschungsseminar und Buchpr\u00e4sentation am 18.9.2019"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Ein \u00fcber 200 Jahre altes Gedicht, in dem in 599 deutschen Versen ein deutscher Lehrer aus Wiborg das Finnland seiner Zeit liebevoll beschreibt, ist nun wieder als Faksimiledruck neu herausgekommen \u2013 mit einer zus\u00e4tzlichen englische \u00dcbersetzung. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt war der Seminarraum im Mets\u00e4-talo, als Dr. Sinikka Salo, Vorstandsvorsitzende der Aue-Stiftung, die Pr\u00e4sentation der Neuausgabe des Faksimiles von August Thiemes Poem \u201eFinnland\u201c er\u00f6ffnete. Dieses Gedicht ist ein Dialog in klassischen Versen zwischen einem Finnland-Skeptiker und seinem Freund, der die Gedanken des Dichters und Wiborger Kreisschulinspektors August Thieme ausdr\u00fcckt. Er verteidigt das Land gegen die \u00fcblichen Vorurteile (K\u00e4lte, Kulturlosigkeit, M\u00fccken) und schildert die Gaben der Natur sowie Flei\u00df und Erfindungsreichtum seiner \u2011 lesekundigen \u2013 Bewohner. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/653-1280x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1681\" width=\"622\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/653-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/653-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/653-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/653-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><figcaption> V.l. Roman Schatz, Robert Seitovirta (Dokorand bei Prof. Robertson), Sinikka Salo, der Gastgeber, <br>Prof. Hartmut Lenk (Helsinki, Human. Fakult\u00e4t, Fach Deutsch) <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Aue-Stiftung hatte das seltene Werk schon 2012 als Faksimile mit in metrischen \u00dcbersetzungen in die drei anderen Sprachen des damaligen Wiborg herausgebracht. Sinikka Salo schilderte, wie sehr die finnische \u00dcbersetzung Teivas Oksalas sie und ihre Enkel gefesselt habe. Aber dieser Text m\u00fcsse auch international zug\u00e4nglich sein, so dass die Aue-Stiftung im Zeichen der EU-Ratspr\u00e4sidentschaft Finnlands eine Neuausgabe mit englischer \u00dcbersetzung anstrebte. Sinikka Salo dankte vor allem dem anwesenden \u00dcbersetzer, Prof. Ritchie Robertson (Universit\u00e4t Oxford), dass er nicht nur das Gedicht, sondern auch die wissenschaftlichen Begleittexte der Edition mit gro\u00dfem Engagement \u00fcbertragen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Hartmut Lenk, Leiter der Abteilung Sprachen \/ Germanistik der Universit\u00e4t Helsinki, betonte seine spontane Bereitschaft, Gastgeber f\u00fcr diese Veranstaltung zu sein. <\/p>\n\n\n\n<p> Prof. Robertson dr\u00fcckte am Anfang seines Vortrags \u201eKlassizit\u00e4t und Geographie: Thiemes \u2018Finnland\u2019&nbsp;im Kontext der Literatur der Goethezeit\u201c seine Faszination an dem Werk aus: \u00fcberbordend mit Details, aber ein herzerw\u00e4rmendes Gesamtlob. Auch wenn es heutigen Lesenden \u00fcberladen vorkomme, stehe es stilistisch einem Klopstock nicht nach. Das ins Englische \u00fcbertragene Versma\u00df sei zwar in der Zielsprache ungew\u00f6hnlich, aber durchaus belegt. Der Gedanke der Weltverbr\u00fcderung kn\u00fcpfe an Schiller an, die Hoffnung auf eine zuk\u00fcnftige Aufgabe der Finnen an Herder. Gerade sein Detailreichtum und die Zukunftshoffnung weise das Gedicht der Gattung des Idylls zu, f\u00fcr das diese beiden Z\u00fcge charakteristisch seien. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/657-Robertson-960x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1679\" width=\"359\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/657-Robertson-960x1280.jpg 960w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/657-Robertson-480x640.jpg 480w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/657-Robertson-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/657-Robertson-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><figcaption>Der Germanist und \u00dcbersetzer von Thiemes Gedicht, Prof. Ritchie Robertson (Oxford) beim Vortrag<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Dr. Robert Schweitzer, der Herausgeber des Werks, stellte \u201eDas \u201aDeutsche Wiborg\u2018 als Entstehungsumfeld von Thiemes Finnland-Gedicht\u201c vor. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Diskussion zeichnete Prof. Hannu Riikonen ein Bild der vielsprachigen Entstehungsumwelt des Gedichts im alten Wiborg mit seinen deutschen Schulen, in dem aber durch die Frauenbildung und das Gut Monrepos sogar das Franz\u00f6sische eine Rolle spielte und die N\u00e4he Petersburg weitere Einflusskan\u00e4le \u00f6ffnete. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/Auf-dem-Podium-1280x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1680\" width=\"627\" height=\"470\" srcset=\"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/Auf-dem-Podium-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/Auf-dem-Podium-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/Auf-dem-Podium-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.aue-stiftung.org\/wp-content\/uploads\/Auf-dem-Podium-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px\" \/><figcaption> Auf dem Podium v.l. Roman Schatz und die Emeritusprofessoren Hannu Riikonen, <br>Christoph Parry und Andrew Chesterman <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Prof. Christoph Parry verwies zun\u00e4chst zur\u00fcck auf eine \u00e4ltere Dichtung \u00fcber Finnland in Hexametern, Johannes Paulinus\u2018 griechisches Lob des <em>Magnus principatus Finlandiae <\/em>&nbsp;von 1678. Zur literaturgeschichtlichen Einordnung verwies er darauf, dass Thiemes <em>Finnland<\/em> einem seinerzeit schon 80 Jahre \u201ekanonisiertem\u201c Vorbild folge: Hallers <em>Die Alpen. <\/em>Es sei noch nicht der Romantik zuzurechnen: die beschriebene Nation sei noch die Freiheitsnation, Thieme kein Nationalist. <\/p>\n\n\n\n<p>Roman Schatz, \u00dcbersetzer und Rundfunkjournalist, bekannte sich aus seiner Situation eines zweisprachigen Deutschen in Finnland als Schicksalsgenosse Thiemes. Er zollte aus seiner Erfahrung der \u00dcbersetzungsleistung h\u00f6chste Anerkennung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem Gl\u00fcckwunsch zu der faszinierenden \u00dcbersetzung fachte der \u00dcbersetzungswissenschaftler Prof. Andrew Chesterman eine intensive Fachdiskussion an. Zentral war die Frage, ob bestimmte Stilmittel in der Ausgangs- und Zielsprache denselben Effekt beim Lesenden haben, z.B. ob Thiemes Eigenheiten und Worterfindungen im Englischen einen unbeabsichtigt komischen Effekt haben k\u00f6nnten. Mit der Einstufung als \u201edocumentary translation\u201c war ein Konsensus erzielt. <\/p>\n\n\n\n<p>Herausgeber Dr. Robert Schweitzer betonte noch einmal die Grundentscheidung, dass diese \u00dcbersetzung einen Begriff von deutscher Dichtung der Zeit geben wolle, wobei der Entstehung am Rande des deutschen Sprachraums mit Einsprengseln aus anderen Ostseeraumsprachen Tribut gezollt wurde. Die st\u00e4rkere Texttreue im Vergleich zu den \u00dcbersetzungen in die anderen drei Sprachen solle das Gedicht auch weiteren Interessierten an Nordischen Studien zug\u00e4nglich machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Robert Schweitzer<\/p>\n","protected":false},"template":"","class_list":["post-1677","aue-forum","type-aue-forum","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ein Lob auf Finnland von 1808 \u2013 Forschungsseminar und Buchpr\u00e4sentation am 18.9.2019 &#183; Aue-Stiftung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/de\/aue-foorumi\/ein-lob-auf-finnland-von-1808-forschungsseminar-und-buchpraesentation-am-18-9-2019\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein Lob auf Finnland von 1808 \u2013 Forschungsseminar und Buchpr\u00e4sentation am 18.9.2019 &#183; Aue-Stiftung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein \u00fcber 200 Jahre altes Gedicht, in dem in 599 deutschen Versen ein deutscher Lehrer aus Wiborg das Finnland seiner Zeit liebevoll beschreibt, ist nun wieder als Faksimiledruck neu herausgekommen \u2013 mit einer zus\u00e4tzlichen englische \u00dcbersetzung. 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