{"id":1690,"date":"2021-04-07T12:13:05","date_gmt":"2021-04-07T09:13:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aue-stiftung.org\/?post_type=aue-forum&#038;p=1690"},"modified":"2021-04-07T12:13:07","modified_gmt":"2021-04-07T09:13:07","slug":"das-leben-von-theodor-aue","status":"publish","type":"aue-forum","link":"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/de\/aue-foorumi\/das-leben-von-theodor-aue\/","title":{"rendered":"Das Leben von Theodor Aue"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Wer war Theodor Aue, der Gr\u00fcnder der Aue-Stiftung? Der Vorstandsvorsitzende des Forschungsausschusses der Aue-Stiftung, Dr. Robert Schweitzer, hat seine Lebensgeschichte zusammengefasst.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Theodor Wilhelm Aue wurde am 28. M\u00e4rz 1916 in\nKokand geboren. Die Stadt liegt im heutigen Usbe\u00adkistan; damals geh\u00f6rte sie zu\nRussisch-Turkestan. Theodor Aues zweiter Vorname erinnert an seinen Gro\u00dfvater,\nder aus Schlesien nach Moskau auswanderte und dort als Textilfabrikant\nerfolgreich war. Eines seiner 10 Kinder, Max Aue, ging 1905 in den \u201eRussischen\nOrient\u201c als Vertreter der Firma \u0160koda f\u00fcr Baumwollherstellungsmaschinen und\nhandelte selbst mit Elektrozubeh\u00f6r und Treibriemen f\u00fcr diese. 1915 heiratete er\ndie Moskauer Deutsche Margarethe von Rascha, deren Vorfahren Deutsch\u00adbalten\nwaren. Die junge Familie lavierte sich erfolgreich durch die Revolutionswirren\nund konnte nach dem Dorpater Frieden 1920 nach Estland ausreisen, wo Max Aue\ngeboren war. Er entschloss sich 1925, nach Finnland umzusiedeln, weil sich die\nSowjetunion konsolidiert hatte und eine R\u00fcckkehr nach Russland ausgeschlossen\nwar. Er gr\u00fcndete eine kleine Import\/Export-Firma.<\/p>\n\n\n\n<p>Theodor Aue und sein j\u00fcngerer Bruder Alexander\nbesuchten die Deutsche Schule in Helsinki, die zeit\u00adweise Angeh\u00f6rige von 12\nNationen zur Hochschulreife f\u00fchrte. Die lebendige Begegnung mit der deut\u00adschen\nKultur auf einer Exkursion nach Deutschland pr\u00e4gte ihn nachhaltig. Zugleich\nlernte er die fin\u00adnische Sprache so gut, dass er ohne weitere Sprachpr\u00fcfungen\nin die Finnische Handelshochschule auf\u00adge\u00adnom\u00admen wurde; er wollte von Anfang\nan Kaufmann werden. Aber auch das Russische pflegte er wei\u00adter \u2013 schon durch\nden Kontakt mit den Familien der vier im Land verbliebenen Geschwistern seines\nVaters. Ihre schwere Verfolgung als Deutsche durch Stalin war einer der\nFaktoren, dass er den Natio\u00adnal\u00adsozialismus zun\u00e4chst nur als Gegner des\nKommunismus ansah und daher seinen verbrecherischen Charakter erst z\u00f6gernd\nerkannte. Dies hat er sich in seinen Erinnerungen sp\u00e4ter vorgeworfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Zweite Weltkrieg unterbrach seinen\nberuflichen Aufstieg, obwohl er sogar ein Volkswirtschafts\u00adstudium in Leipzig\nbegann. Nach dem Angriff der Sowjetunion auf Finnland war er im nachfolgenden \u201eWinterkrieg\u201c\nim Bev\u00f6lkerungsschutz eingesetzt, im Fortsetzungskrieg 1941-1944, in dem\nFinnland gemeinsam mit Deutschland die Sowjetunion angriff, war er\nVerbindungsoffizier zu den deutschen Truppen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Theodor\nAue in \u00c4gypten, bevor er 1949 die Handels\u00adkor\u00adres\u00adpon\u00addentin Ulla Forsblom\nheiratete, in die v\u00e4terliche Firma einstieg und diese 1955 \u00fcbernahm. Mit dem\nRenomm\u00e9 einer gut eingef\u00fchrten Firma im R\u00fccken weitete er geschickt seinen\nAnteil am Han\u00addels\u00advolumen mit G\u00fctern aus, die in Finnland bei seinem\nendg\u00fcltigen \u00dcbergang zur Industrie\u00adge\u00adsell\u00adschaft zunehmend nachgefragt wurden.\nAllein von 1970-1975 verdoppelte sich die Bilanzsummer der Oy Max Aue Ab, die\nmit 60 Gesch\u00e4ftspartnern in Finnland und 40 im Ausland zusammenarbeitete. Durch\neinen leichten Schlaganfall seit 1967 etwas eingeschr\u00e4nkt verkauft er 1975\nseine Firma, blieb aber Teilhaber der von ihm mitgegr\u00fcndeten Lebensmittelimportfirma\nOy Seege Ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Theodor Aue war immer dem deutschen\nKulturleben in Helsinki verbunden, dessen R\u00fcckgrat die Drei\u00adheit von Deutscher\nSchule, deutscher Evangelisch-lutherischer Gemeinde und Deutscher Bibliothek\nwar; in allen diesen Institutionen \u00fcbte er \u2013 wie schon sein Vater \u2011 Ehren\u00e4mter\naus. Er war f\u00fchrend f\u00fcr die wirtschaftlichen Belange der Kirchengemeinde verantwortlich,\narbeitete beim 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Schule an der Sch\u00fclermatrikel mit und\nengagierte sich im Bibliotheksverein. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit Energie,\nGeschick und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit gelang es Theodor Aue auch, die Verbindung zu den\ndurch Verfolgung dezimierten Verwandten in der Sowjetunion wieder aufzunehmen\nund unterst\u00fctzend zu wirken. Schon vor der Perestroika besuchte er \u00fcber zehn\nMal Moskau. 1974 konnten sein Bruder und er ihren Geburtsort Kokand besuchen\nund sich \u00fcber das herzliche Interesse freuen, das sich sogar in einem\nZeitungsinterview niederschlug. Diese st\u00e4ndige Begegnung mit der Realit\u00e4t der\nSowjetunion und den Menschen im Lande f\u00fchrte dazu, dass er nicht nur keinerlei\nnationale Antipathie gegen Russen hegte, sondern auch eine aufgekl\u00e4rte und\ndifferenzierte Haltung gegen\u00fcber dem sowjetischen Staat, seinen Problemen und\nseine Sicherheitsinteressen entwickelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Geschichte\nseiner Familie und ihre Urpr\u00fcnge in Deutschland versuchte Theodor Aue zu er\u00adhel\u00adlen,\ndenn schon als Sch\u00fcler hatten f\u00e4hige Geschichtslehrer sein historisches\nInteresse geweckt. Dabei ging es ihm aber nicht nur um Genealogie. Vielmehr\nfaszinierte ihn, dass so viele deutsche (aber auch holl\u00e4ndische oder britische:\nseine Gro\u00dfmutter war eine Moskauer Britin) Auswanderer den kulturellen und wirtschaftlichen\nAustausch zwischen dem zentralen Europa und dem euro\u00adp\u00e4ischen Nordosten belebt\nhatten (zu dem sich ja auch das Zarenreich z\u00e4hlte). Sie waren einerseits\nerfolgreiche \u201eself-made men\u201c in ihren Ziell\u00e4ndern, bewahrten andererseits ihre\nnationale Identit\u00e4t und waren doch f\u00e4hig, sich in diese Gesellschaften zu\nintegrieren und integrierend zu wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Keineswegs sah\nTheodor Aue darin ein deutsches \u201eKulturtr\u00e4gertum\u201c , sondern vielmehr ein fr\u00fches\nWirken f\u00fcr europ\u00e4ische Integration , an das erinnert werden m\u00fcsse in der\nHoffnung, es werde nach den Irrwegen des 20. Jahrhunderts wieder daran\nmitwirken, die Teilung Europas zu \u00fcberwinden und es weiter zu integrieren. Schon\n1981 schrieb er, die Schuldigen am Zweiten Weltkrieg h\u00e4tten das Mit\u00adtel\u00adeuropa,\ndessen Kultur er so sehr sch\u00e4tzte, zerst\u00f6rt, aber die Tage der Spaltung seien gez\u00e4hlt,\nweil die Sowjetunion auf die aus Polen kommende Herausforderung keine geistige\nAntwort finden werde. <\/p>\n\n\n\n<p>Anders als viele\nAngeh\u00f6rige der sogenannten \u201eErlebnisgeneration\u201c erkannte er, dass die\nGeschichts\u00adforschung Zusammenh\u00e4nge freigelegt hatte, die ihm seinerzeit nicht\nsichtbar waren. W\u00e4hrend Kr\u00e4fte in Deutschland \u201eFinnlandisierung\u201c als innenpolitischen\nKampfbegriff nutzten \u2013 sehr zum Schaden f\u00fcr Finnlands Bem\u00fchungen um die Konsolidierung\nseiner Neutralit\u00e4t, verteidigte er in zahlreichen Brie\u00adfen und Rundschreiben an\nseine deutschen Freunde sowohl die Paasikivi-Kekkonen-Linie als auch Willy\nBrandts Neue Ostpolitik: Die beiden Staaten, die die Sowjetunion angegriffen\nhatten, w\u00fcrden durch ihre Ber\u00fccksichtigung sowjetischer Sicherheitsinteressen\ndie These von einer westlichen Bedrohung zur Chim\u00e4re machen, die den Ostblock\nnoch zusammenhalte. In der KSZE sah er die ersten Erfolge dieser Politik. Allerdings\nhat Theodor Aue seine \u00dcberzeugungen eher im Gespr\u00e4ch, in Briefen und\nAufzeichnungen als in Ver\u00f6ffentlichungen vertreten. Er diskutierte allerdings\nauf internationalen Tagungen und suchte das Gespr\u00e4ch mit \u201eQuerdenkern\u201c. Um die\nWirkung seiner Denkans\u00e4tze zu verstetigen, gr\u00fcndete er 1985 mit seiner Frau\nUlla die \u201eStiftung zur F\u00f6rderung deutscher Kultur\u201c, die 1988 in der\nFinlandia-Halle der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt wurde und ihre T\u00e4tigkeit\naufnahm. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihre erste\nVer\u00f6ffentlichung betreute er selbst: der Wiederabdruck Schweizer\nZeitungsberichte \u00fcber den Winterkrieg. Damit verdeutlichte er, dass die\nStiftung den gesamten deutsch\u00adspra\u00adchi\u00adgen Raum im Blick hat. Zugleich gewann\ner aber den L\u00fcbecker Bibliothekar, Finn\u00adland- und Osteuropahistoriker Ro\u00adbert\nSchweitzer f\u00fcr die ersten Forschungen. Sie behandelten L\u00fc\u00adbecker Auswanderer in\nFinnland und die Geschichte der Wiborger Deutschen. Zur Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin\nbestellte Theodor Aue die in Han\u00adko lebende Redakteurin und Deutschlehrerin\nWaltraud Bastman-B\u00fchner. Sie schuf eine moderne Arbeits\u00adeinrichtung in dem\nHaus, in dem Margarethe Aue und zuletzt Theodor und Ulla Aue eine Wohnung hatten.\nAuch riefen sie und Schweitzer \u00fcber Kontakte mit anderen Stiftungen und\nForschungsinstitutionen im Ostseeraum Veranstaltungsreihen ins Leben: die\n\u201eSnellman-Seminare\u201c sowie die sogenannten \u201eTallinner Symposien\u201c, die regelm\u00e4\u00dfig\nOstseeraum-Historiker versammelten. <\/p>\n\n\n\n<p>Theodor Aue konnte\ndas Wachsen und Gedeihen seines Werks nicht mehr erleben; er&nbsp; starb pl\u00f6tzlich am 23.6.1991 an seinem\nHerzleiden in Detmold, auf einer Reise in die von ihm so geliebten deutschen\nMittelgebirge. <\/p>\n\n\n\n<p>Robert Schweitzer<\/p>\n","protected":false},"template":"","class_list":["post-1690","aue-forum","type-aue-forum","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das Leben von Theodor Aue &#183; Aue-Stiftung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/de\/aue-foorumi\/das-leben-von-theodor-aue\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Leben von Theodor Aue &#183; Aue-Stiftung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wer war Theodor Aue, der Gr\u00fcnder der Aue-Stiftung? 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