{"id":2559,"date":"2023-12-20T09:08:40","date_gmt":"2023-12-20T07:08:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/?post_type=aue-forum&#038;p=2559"},"modified":"2023-12-20T09:08:42","modified_gmt":"2023-12-20T07:08:42","slug":"rede-von-minna-aalander-anlaesslich-des-kulturabendessens-des-beirats-der-aue-stiftung-am-16-8-2023","status":"publish","type":"aue-forum","link":"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/de\/aue-foorumi\/rede-von-minna-aalander-anlaesslich-des-kulturabendessens-des-beirats-der-aue-stiftung-am-16-8-2023\/","title":{"rendered":"Rede von Minna \u00c5lander anl\u00e4sslich des Kulturabendessens des Beirats der Aue-Stiftung am 16.8.2023"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deutsch-finnische Beziehungen \u2013 gegenseitige Entt\u00e4uschungen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Exzellenzen,<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die Einladung, heute Abend hier die j\u00e4hrliche Festrede halten zu d\u00fcrfen. Nach 10 Jahren in Deutschland und ein Jahr nach meiner R\u00fcckkehr nach Finnland, freue ich mich, meine Eindr\u00fccke \u00fcber den Stand der deutsch-finnischen Beziehungen zu teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ein paar Worte zu meiner Person: eigentlich hatte ich nie vor, eine Deutschland-Expertin zu werden. Eigentlich war es so herum, dass das Thema \u2013 Deutschland \u2013 mich gew\u00e4hlt hat. Die Verbindung ist so entstanden, dass ich in der Schule lange Deutsch gelernt hatte, aber beherrschte die Sprache bei weitem nicht so gut wie Englisch, weshalb ich zuerst ein Sch\u00fcleraustauschjahr in Deutschland verbracht habe und danach f\u00fcrs Studium dorthin zur\u00fcckgekehrt bin. Wie das so ist, sind auf einmal 10 Jahre vergangen und ich war immer noch in Deutschland. Aber in meinem Studium war deutsche Politik eigentlich nicht das Hauptthema und ich habe sp\u00e4ter auch nicht an deutscher Au\u00dfenpolitik in Berlin gearbeitet, Deutschland war nun mal der Ort, wo ich gelebt, andere Dinge studiert und an anderen Dingen gearbeitet habe. Aber dann ist Deutschland als Thema mir nach Finnland gefolgt und jetzt werde ich es nicht mehr los.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach meiner R\u00fcckkehr nach Finnland hat sich meine Rolle so etabliert, dass ich in Finnland Deutschland zu erkl\u00e4ren versuche und umgekehrt deutschen Medien gegen\u00fcber, was in Finnland los ist. Und es gibt momentan viel Erkl\u00e4rungsbedarf: vor und nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine verbreitete sich in Finnland eine starke Entt\u00e4uschung mit Deutschland. Deutschland gilt als Finnlands wichtigster gleichgesinnter gro\u00dfer Partner in der EU und ist auch seit vielen Jahren einer von Finnlands wichtigster Handelspartner, wenn nicht sogar der wichtigste. Deshalb war der Schock in Finnland so gro\u00df, als Deutschland anf\u00e4nglich so z\u00f6gerlich auf Russlands Anfall reagierte und gar nicht Finnlands Bedrohungswahrnehmung zu teilen oder \u00fcberhaupt zu verstehen schien. Wie konnte Deutschland in einer so wichtigen Situation so ungleichgesinnt wirken? Und wie war es m\u00f6glich, dass man in Deutschland Russland gar nicht als Bedrohung erkannt hatte, und nicht nur nach der Krim-Annexion die eigene Energieabh\u00e4ngigkeit erh\u00f6ht, aber gleichzeitig die Verteidigungsf\u00e4higkeit heruntergefahren hatte? Viele Finn*innen haben sich gefragt, ob Deutschland eigentlich \u00fcberhaupt so gleichgesinnt ist, wie man immer angenommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entt\u00e4uschung ist aber in manchen Hinsichten gegenseitig gewesen. In Deutschland hat man die neue finnische Regierung \u00fcber den Sommer mit gro\u00dfer Verwunderung beobachtet. Die vielen Rassismusskandale und gar Neonazi-Verbindungen eines finnischen Ministers haben in Deutschland die Frage aufgeworfen: was ist in Finnland los, wie konnten die finnischen W\u00e4hler*innen Sanna Marin als Premierministerin abw\u00e4hlen und eine solche neue Regierung pr\u00e4ferieren? Beispielsweise bezeichnete die S\u00fcddeutsche Zeitung die neue finnische Regierung in einer Schlagzeile als \u201eGruselkabinett\u201c bezeichnet. Dies warf die Frage auf: Sind die Finn*innen letztendlich so gleichgesinnt wie immer gedacht \u2013 schlie\u00dflich ist solch offene Rechtsradikalit\u00e4t ein gro\u00dfes Tabu in Deutschland. Der Kontrast h\u00e4tte kaum gr\u00f6sser sein k\u00f6nnen: \u00dcber Sanna Marins \u201e\u00fcber-progressive\u201c Regierung, die von f\u00fcnf Frauen, wovon vier unter 40 waren, gef\u00fchrt wurde, war in Deutschland viel und mit gro\u00dfer Bewunderung berichtet worden. Nun stellte sich die Frage, ob Finnland tats\u00e4chlich ein politisch verl\u00e4sslicher Partner ist \u2013 die Frage kam sogar bei der gemeinsamen Pressekonferenz von Kanzler Olaf Scholz und Premierminister Petteri Orpo bei dessen Staatsbesuch in Berlin auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind Finnland und Deutschland denn nun gleichgesinnt oder nicht? Die Frage w\u00fcrde ich mit einem meiner deutschen Lieblingsw\u00f6rter beantworten: Jain.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich hat sich in letzter Zeit nichts Wesentliches ver\u00e4ndert. Die Unterschiede zwischen Finnland und Deutschland waren schon immer da, nur vielleicht nicht so deutlich wie jetzt. Man hat gewisserma\u00dfen angenommen, dass man gleichgesinnt ist, ohne dem anderen gr\u00f6ssere Aufmerksamkeit zu geben. In Finnland war das Deutschland-Bild lange \u00fcberpositiv in der Hinsicht, dass Berichterstattung \u00fcber Deutschland meist sehr positiv und bewundernd war. In Finnland tendiert man dazu, zu denken, dass das Gras doch sicherlich immer irgendwo anders gr\u00fcner ist \u2013 ganz bestimmt so in Deutschland. Deshalb war dann aber auch die Entt\u00e4uschung so besonders gravierend letztes Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland wei\u00df man generell sehr wenig \u00fcber Finnland, die meisten Menschen haben aber einen zwar vagen, aber positiven Eindruck von Finnland. Finnland wird allerdings h\u00e4ufig mit Schweden verwechselt, welches in Deutschland viel bekannter ist. Grob genommen gibt es zwei Typen von Deutschen: die, die nach Barcelona [ausgesprochen: Barzellona] in Urlaub fahren, und die, die ein Schwedenhaus bauen wollen \u2013 es sagt einiges aus, dass \u201em\u00f6kki\u201c auf Deutsch eben \u201eSchwedenhaus\u201c hei\u00dft. Diejenigen Deutschen, die sich f\u00fcr Finnland interessieren, sind quasi eine Unterkategorie der nach Norden (also Schweden) orientierten Deutschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Finnlands NATO-Beitrittsprozess brachte Finnland ungewohnte Aufmerksamkeit in deutschen Medien. Die pl\u00f6tzliche Kehrtwende \u2013 ja, eine richtige Zeitenwende \u2013 in Finnland hat viele in Deutschland \u00fcberrascht. Als Folge versuchte ich vielen deutschen Medien gegen\u00fcber zu erkl\u00e4ren, wie es kam, dass Finnland auf einmal die lang bewahrte Neutralit\u00e4t (die finnische rhetorische Gymnastik der \u201eB\u00fcndnisfreiheit\u201c hat n\u00e4mlich die meisten nicht erreicht) \u00fcber Nacht aufgeben wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein grosser Unterschied zwischen Finnland und Deutschland am Anfang des russischen Anfallkrieges war die sich in Deutschland sofort einsetzende Angst vor dem Atomkrieg. Auch ich wurde oft gefragt, bevor Finnland den NATO-Beitrittsantrag gestellt hat, ob das nun die rote Linie f\u00fcr Putin sein k\u00f6nnte, und er als n\u00e4chstes den gro\u00dfen roten Knopf dr\u00fccken wird. So absurd wie es f\u00fcr Finn*innen klingt, war es nicht so einfach, zu erkl\u00e4ren, warum das unwahrscheinlich der Fall sein wird. Ein entscheidender Moment war jedoch das Meseberg-Treffen im Juni 2022, wo Sanna Marin und ihre schwedische Amtskollegin Magdalena Andersson mit eingeladen waren. Das Treffen lief offenbar sehr gut, in der gemeinsamen Pressekonferenz hat Kanzler Scholz ungew\u00f6hnlich viel gel\u00e4chelt und die beiden nordischen Premierministerinnen als seine \u201eguten Freundinnen\u201c bezeichnet. Danach war in Deutschland von Atomkrieg keine Rede mehr in Verbindung mit Finnlands NATO-Mitgliedschaft und obwohl die Zeitenwende ansonsten eher langsam voranschreitet, hat Deutschland es mit der Ratifizierung des finnischen und schwedischen NATO-Beitritts unter die schnellsten 10 L\u00e4nder geschafft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie steht es inzwischen mit der deutschen Zeitenwende? Im sicherheits- und verteidigungspolitischen Bereich sind die Herausforderungen gewaltig und die Kurs\u00e4nderung gestaltet sich dementsprechend langsam. Vieles l\u00e4sst sich mit Geld l\u00f6sen \u2013 und Geld hat Deutschland \u2013 aber die Bundeswehr muss strukturell reformiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in anderen Bereichen sind neue Impulse n\u00f6tig. Die ehemalige finnische Europa-Korrespondentin von Yle, Suvi Turtiainen, hat die Ver\u00e4nderungen in Deutschland in ihrem Abschieds-Interview nach 8 Jahren in Berlin sehr zutreffend beschrieben: Deutschland wird zum normalen Land. Was sie damit meinte ist, dass es den Deutschen klar geworden ist, dass der deutsche Standard inzwischen nicht mehr unbedingt der h\u00f6chste ist, und Deutschland in vielen Bereichen Aufholbedarf im Vergleich zu anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern hat. Das ist das Erbe von Merkel: Dank der \u201eschwarzeren Null\u201c \u2013 der strengen Fiskalpolitik \u2013 und Investitionsstau wurde in zukunftsrelevante Bereiche wie Digitalisierung und Bildung, \u00f6ffentliche Verkehrsinfrastruktur, und die Energiewende nicht ausreichend investiert. Das Internet hat Merkel bekannterma\u00dfen als \u201eNeuland\u201c bezeichnet. Die deutschen Z\u00fcge waren vor 20 Jahren die modernsten in Europa, wurden aber 20 Jahre lang nicht mehr modernisiert. Die Energiewende ist wiederum bei der Br\u00fcckentechnologie Erdgas stecken geblieben. In Deutschland setzt man aus historischen Gr\u00fcnden auf politische Stabilit\u00e4t und Kontinuit\u00e4t, und Merkel hat beides angeboten. Die deutschen W\u00e4hler*innen wollten, dass alles so bleibt, wie es ist. Das Ergebnis war jedoch, dass w\u00e4hrend in Deutschland alles gleichblieb, ist der Rest von Europa um Deutschland herum fortgeschritten \u2013 und Deutschland dabei zur\u00fcckgeblieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Herausforderungen, vor denen Deutschland sich heute findet, sind enorm. Ich beneide die Bundesregierung absolut nicht: die Ampel kam mit einer rein innenpolitischen Reformagenda an die Macht und hatte vieles vor. Aber kaum im Amt, hat Russland die Ukraine \u00fcberfallen \u2013 darauf war die neue Bundesregierung \u00fcberhaupt nicht vorbereitet. Dennoch habe ich Vertrauen darauf, dass Deutschland diese Herausforderung meistern wird. Die Bundesregierung hat mit dem \u201eneuen Deutschlandtempo\u201c, dem rekordschnellen Aufbau von LNG-Infrastruktur, gezeigt, dass Deutschland sich auch schnell an neue Umst\u00e4nde anpassen kann, wenn es sein muss. Auch der bef\u00fcrchtete europaweite Wirtschaftskollaps als Folge der deutschen Energieabh\u00e4ngigkeit von Russland ist nicht eingetreten, zum Teil dank der enormen, \u20ac200 Mrd. schweren Energiesubventionen, bekannt als \u201eDoppelwumms\u201c. Wo ein (politischer) Wille ist, ist also auch ein (finanzieller) Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Minna \u00c5lander<\/p>\n","protected":false},"template":"","class_list":["post-2559","aue-forum","type-aue-forum","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Rede von Minna \u00c5lander anl\u00e4sslich des Kulturabendessens des Beirats der Aue-Stiftung am 16.8.2023 &#183; Aue-Stiftung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.aue-stiftung.org\/de\/aue-foorumi\/rede-von-minna-aalander-anlaesslich-des-kulturabendessens-des-beirats-der-aue-stiftung-am-16-8-2023\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Rede von Minna \u00c5lander anl\u00e4sslich des Kulturabendessens des Beirats der Aue-Stiftung am 16.8.2023 &#183; Aue-Stiftung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Deutsch-finnische Beziehungen \u2013 gegenseitige Entt\u00e4uschungen? 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